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Das Spiegelmodell

Sichtbar machen, was bereits wirkt. 

Viele Menschen beschäftigen sich mit ganz unterschiedlichen Themen. Beziehungen. Arbeit. Geld. Entscheidungen. Gesundheit. Selbstvertrauen. Und trotzdem scheint sich darunter oft dieselbe Bewegung zu zeigen.

Da ist dieses leise Gefühl, dass noch etwas fehlt. Dass das Leben eigentlich anders sein müsste. Dass erst noch etwas verstanden, gelöst oder verändert werden muss, bevor wirklich Ruhe einkehren kann. Mit der Zeit wechseln vielleicht die Themen. Doch die innere Bewegung bleibt erstaunlich ähnlich.

Mich interessiert genau diese Bewegung.

Mich interessiert die Möglichkeit, dass vieles von dem, was wir für uns selbst halten, in Wirklichkeit gelernte Dynamiken, alte Strategien, tief verankerte Reaktionen oder gewohnte Sichtweisen sind - Bewegungen, die so selbstverständlich geworden sind, dass wir sie nicht mehr als Bewegungen wahrnehmen, sondern als uns selbst. Nicht falsch. Nicht zu bekämpfen. Aber oft so tief in unserem Erleben verankert, dass wir kaum noch bemerken, wie sehr sie unseren Blick auf uns selbst und das Leben prägen.

 

Das Spiegelmodell ist aus der Frage entstanden, was sichtbar wird, wenn wir aufhören, gegen diese Bewegungen anzukämpfen und stattdessen beginnen, sie wirklich anzuschauen. Nicht, um sie loszuwerden.

 

Sondern um zu erkennen, was tatsächlich gerade wirkt.

Mir ist etwas aufgefallen.

Image by Adam Przeniewski
Image by Adam Przeniewski

Das Spiegelmodell

Das Spiegelmodell ist eine feste Struktur, innerhalb derer innere Bewegungen gelesen werden.
 

Grundlage jeder Spiegelung ist eine Folge aus zehn Zahlen. Innerhalb des Modells werden diese Zahlen einer festen Matrix zugeordnet. Aus ihr ergeben sich zehn verschiedene Blickrichtungen auf dieselbe Situation.

Nicht die Zahlen selbst sind dabei entscheidend. Sie dienen als Zugang zu einer Struktur, die dabei hilft, Zusammenhänge sichtbar zu machen, die im gewöhnlichen Nachdenken oft verborgen bleiben.
 

Deshalb geht es in einer Spiegelung meist nicht nur um das Thema, mit dem jemand kommt.

Oft wird etwas sichtbar, das darunter bereits wirkt - eine wiederkehrende Dynamik, eine innere Spannung oder eine Sichtweise, die das Erleben unbemerkt mitprägt.
 

Der Anspruch des Spiegelmodells besteht nicht darin, endgültige Antworten zu liefern.

Es möchte etwas präzise sichtbar machen.
 

Denn manches wird nicht dadurch klar, dass wir länger darüber nachdenken.
Sondern dadurch, dass wir plötzlich anders darauf schauen.

Der Ablauf

Du brauchst nichts vorzubereiten. Keine langen Erklärungen. Kein Vorwissen.


Es genügt, wenn du beschreibst, worum es gerade geht. Manchmal reicht sogar einfach das Gefühl, dass dich etwas nicht loslässt.
 

1. Dein Anliegen

Du schilderst mir kurz deine Situation oder das, was dich im Moment beschäftigt. Das kann eine konkrete Frage sein, muss es aber nicht. Manchmal zeigt sich erst im Laufe der Spiegelung, worum es eigentlich geht.
 

2. Die Zahlen

Anschließend entsteht deine Zahlenfolge (Infos kriegst du nach deiner Anfrage per E-Mail).

Sie bildet die Grundlage der Spiegelung und wird innerhalb des Spiegelmodells der festen Matrix zugeordnet. Die Zahlen selbst werden dabei nicht gedeutet. Sie dienen als Zugang zur Struktur des Modells, aus der die Spiegelung entsteht.
 

3. Die Spiegelung

Aus deinem Anliegen und der Zahlenfolge entsteht eine schriftliche Spiegelung.

Sie soll dir nicht sagen, was du tun musst. Sie versucht sichtbar zu machen, was sich in deiner Situation gerade zeigt - präzise, nachvollziehbar und ohne etwas hinzuzufügen, das nicht in der Spiegelung angelegt ist.
 

Oft verändert sich dadurch nicht die Situation. Aber die Art, wie sie gesehen wird.

Zwei Möglichkeiten

Jede Spiegelung ist individuell. Manche Menschen möchten sich zunächst ganz in Ruhe auf den Text einlassen. Andere wünschen sich zusätzlich den persönlichen Austausch. Beides ist möglich.
 

1. Schriftliche Spiegelung

Du schickst mir deine Frage und erhältst eine ausführliche schriftliche Spiegelung per
E-Mail. Sie ist so aufgebaut, dass du sie in deinem eigenen Tempo lesen kannst. Viele Menschen legen sie zunächst zur Seite und entdecken beim späteren Lesen noch einmal neue Aspekte.
 

30 € (inkl. MwSt.)
 

2. Spiegelung mit Gespräch

Du erhältst zunächst dieselbe ausführliche schriftliche Spiegelung. Anschließend treffen wir uns zu einem persönlichen Gespräch (ca. 60 Minuten). Gemeinsam schauen wir auf das, was sichtbar geworden ist, greifen offene Fragen auf und geben der Spiegelung den Raum, sich weiter zu entfalten.
 

60 € (inkl. MwSt.)
 

Nach deiner Anfrage erhältst du von mir alle weiteren Informationen per E-Mail.

Sobald die Zahlung eingegangen ist, beginne ich mit deiner persönlichen Spiegelung.


In der Regel erhältst du deine Lesung innerhalb von ein bis drei Werktagen.


PS: Falls du unsicher bist, ob der Spiegel zu deiner Frage passt, kannst du mir jederzeit unverbindlich schreiben. Dann schauen wir gemeinsam, ob eine Spiegelung im Moment sinnvoll ist.

Deine Optionen
Schriftliche Spiegelung - 30 € inkl. MwSt.
Spiegelung mit Gespräch - 60 € inkl. MwSt.
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